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Altmann, Beate

Beate Altmann


66 Jahre, verheiratet, ein erwachsener Sohn, Arzthelferin – seit 2 Jahren in Rente
Hobbies: Tierschutz, Lesen und Wandern

Seit 2015 bin ich im Kirchenvorstand. Ich arbeite hier sehr gerne mit, da unsere Stadtkirche eine lebendige Gemeinde ist, die viele Angebote für Jung und Alt hat.
Gerne nehme ich an den vielfältigen Gottesdiensten teil und freue mich über die vielen Konzerte und Advents- und Taizé Andachten.
Ich engagiere mich besonders gerne bei den Seniorennachmittagen, trage den Stadtkirchenboten aus, bin in der Kreativgruppe tätig, helfe bei Gemeindefesten und bei der Gestaltung des Kirchenvorraumes und Schaukasten mit.
Es ist mir wichtig, dass es Menschen gibt, die dafür sorgen, dass die Gemeinde lebendig bleibt und sich je nach ihren Fähigkeiten und Neigungen dafür einsetzen.

Bertram, Helma

Mein Name ist Helma Bertram.

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder, drei Enkelkinder und ein Urenkelchen.
Hier in der Stadtkirche wurde ich konfirmiert und auch kirchlich getraut.
Jahr 1979 bin ich in den Norden unserer Stadt gezogen und gehörte damit dem Bezirk der Nordkirche an. Mit Pfarrer Bernd Lehr habe ich lange Zeit im Kirchenvorstand der Versöhnungsgemeinde mitgearbeitet. Durch die lange Krankheit des Pfarrers kam das Gemeindeleben zum erliegen. Deshalb strebten wir eine Fusion mit der Stadtkirche an, die von Pfarrer Michael Scherer- Faller begleitet wurde. Nach der Fusion der Versöhnungsgemeinde mit der Stadtkirche habe ich hier meinen Platz gefunden.

Mit Pfarrer Helmut Bernhard, der Kantorin Wiebke Friedrich, den Mitarbeitern im Sekretariat und dem Kirchenvorstand ist hier in der Stadtkirche eine lebendige Gemeinde entstanden.
Diese Arbeit möchte ich im Kirchenvorstand weiterhin unterstützen.

Helma Bertram

Heinze, Edeltraud (Traudel)

Edeltraud (Traudel) Heinze, 63 Jahre kaufm. Angestellte

Mir ist es wichtig, dass es in der Gemeinde Aktivitäten für Jung und Alt gibt, die ich auch gerne mit unterstütze.
Ein neuer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das Frühstück, jeden Donnerstag vor dem Seniorensingen mit Wiebke Friedrich. Es ist schön zu sehen, wie sich die Senioren freuen, zusammen zu frühstücken, zu plaudern und auch mit uns, dem Vorbereitungsteam, ins Gespräch zu kommen.

Neu ist auch unser Mittagessen. Generationen treffen sich nach dem Gottesdienst zum gemütlichen Brunch. Auch hier engagiere ich mich gerne. Da alle Teilnehmer etwas mitbringen, gibt es eine tolle Auswahl an verschiedenen Speisen und es entsteht eine gemütliche Atmosphäre mit tollen Gesprächen.
Natürlich helfe ich auch gerne bei den Vorbereitungen für unsere Gemeindefeste oder für die Verpflegung bei unserem Lutherabend.
Aktiv tätig bin in der Kreativgruppe. Unsere Projekte können Sie im Vorraum oder in der Kirche - je nach Thema - anschauen.
Auch bei den Geburtstagsbesuchen bin ich tätig. Diese Besuche sind mir sehr wichtig, denn einige Senioren in unsere Gemeinde haben nicht mehr so viele Gratulanten die anrufen oder vorbeikommen.
Es macht mir Freude, in dieser lebendigen Gemeinde mitzuhelfen, sie zu unterstützen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Aus dieser Sicht möchte ich nochmals kandidieren, um weiterhin im Kirchenvorstand mitzuarbeiten.

Kaffenberger, Sigrid

Mein Name ist Sigrid Kaffenberger. Ich bin 43 Jahr jung, hauptberuflich Business Analyst, arbeite für einen Kreditkartenprozessor und nebenberuflich bin ich RINGANA Frischepartner.

In der Stadtkirchengemeinde bin ich musikalisch groß geworden, die Musik war und ist ein Teil meines Leben und den Posaunenchor möchte ich nicht mehr missen.
Seit 2015 bin ich im Kirchenvorstand und auch im Kindergottesdienst sehr aktiv und bin unter anderem auch Teil des Organisationsteams des neu eingeführten gemeinsamen Mittagessens nach dem Gottesdienst. Außerdem unterstütze ich die Bastelnachmittage und halte Taizé Andachten.
Ich finde diese Gemeinde großartig, weil sie so vielseitig und lebendig ist. Deshalb kandidiere ich wieder für den Kirchenvorstand, weil ich mich weiter für die Stadtkirchengemeinde einsetzen will und auch dazu beitragen möchte, dass sie so lebendig zukunftsfähig bleibt.

Kramm, Uwe

Neben der persönlichen Ebene des Glaubens gibt es eine gesellschaftliche Ebene, die Kommune, Region und Nation einschließt und sogar darüber hinausgeht. Religion und Kirche waren einst fest eingebettet in die Gesellschaft, wie in den Staat.
Nicht als bestimmendes Element, aber als ausgleichendes, regulierendes, verbindendes Element.
Mir geht es darum, in unserer auseinanderdriftenden, ja zersplitterten Gesellschaft einen Kontrapunkt zu setzen.
Die Erhaltung, die Stärkung unserer Kirche, die uns eint im Glauben an Jesus Christus.

Uwe Kramm

Leutner, Sandra

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Sandra Leutner.

Meine erste Amtsperiode als Kirchenvorsteherin neigt sich nun zu Ende. Alles in allem muss ich sagen, dass es sehr, sehr viel Spaß gemacht hat. Ich konnte auch für mich neue Aspekte entdecken, von denen ich nicht gedacht hätte, dass sie mir so viel Spaß machen würden.

Bisher engagiere ich mich in ganz unterschiedlichen Bereichen, wie z.B. in der Kreativgruppe, die z.B. den Vorraum gestaltet oder die Adventsandachten „unterfüttert“ hat, führe die Kollektenkasse, biete „Reisen ohne Koffer“ an, aber ich habe auch einen Seniorennachmittag mitgestaltet und in jedem Gemeindebrief können Sie einen Text von mir lesen. Und natürlich bin ich in den Gottesdiensten dabei.

Mein Glaube hat sich durch diese Arbeit gefestigt. Ich erlebe ihn weniger abstrakt, sondern sehr konkret im Tun. Immer wieder auch, wenn ich mich mal unter der Woche einfach in unsere Kirche setze, Ruhe und Kraft spüre und vielleicht noch eine Kerze anzünde.

Für mich sind die kommenden fünf Jahre sehr entscheidende Jahre für unsere Gemeinde. Wir leben und erleben hier eine aktive, gesunde, vielfältige Struktur. Die Kirche als Ganzes, also auch unsere Gemeinde, wird in den nächsten Jahren mit vielen strukturellen Änderungen konfrontiert sein. Zwei massive Änderungen wird es durch die Verrentung von Pfarrern und schwindende Mitgliederzahlen oder anders ausgedrückt: weniger Geld, geben.

Mit all diesen Entwicklungen gilt es geschickt und klug umzugehen. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und habe eine 14- jährige Tochter, bin Diplom- Soziologin, zurzeit aber nicht berufstätig.

Lilje, Volker

Ich bin 63 Jahre alt, habe zwei erwachsene Kinder und arbeite als Lehrer an einem Gymnasium in Rüsselsheim. Seit nun schon 15 Jahren engagiere ich mich in der Stadtkirchengemeinde ehrenamtlich. Vor allem die Arbeit im Posaunenchor und im Redaktionsteam des Stadtkirchenboten bereiten mir viel Freude. Daneben bin ich auch aktiv, wenn es darum geht, eine Passionsandacht, ein Kinderorgelkonzert oder den Lutherabend vorzubereiten.
Im Kirchenvorstand haben wir in den letzten beiden Wahlperioden mit der Kirchenrenovierung, der Fusion mit der Versöhnungsgemeinde und mit der Entwicklung zahlreicher neuer Angebote für unsere Gemeindemitglieder schon einiges erreicht, so dass die Stadtkirchengemeinde ein lebendiges Gemeindeleben hat, das von vielen gemeinsam gestaltet wird. Aber es stehen für die Gemeinde in den nächsten Jahren auch schwierige Einschnitte und Veränderungen an, die wir zusammen bestehen müssen. Dabei möchte ich gerne mithelfen.

Sperling, Jasmin

Hallo liebe Gemeinde, mein Name ist Jasmin Sperling, ich bin 23 Jahre alt und ich habe meinen Bachelor in Erziehungswissenschaften abgeschlossen. Im Frühjahr 2021 werde ich meinen Master mit dem Schwerpunkt Kindheit und Jugend beginnen. Einige kennen mich womöglich bereits durch den Kindergottesdienst oder Jugendtreff. Vor kurzer Zeit habe ich zudem den Kinderschutz in unserer Gemeinde zu meiner Aufgabe gemacht, da mir dieses Thema sehr am Herzen liegt.
Seit meiner Konfizeit bin ich in unserer Gemeinde tätig und möchte nun den nächsten Schritt wagen. Den Fokus meines Studiums möchte ich auch in meine Kandidatur miteinbeziehen. Ich möchte den Kindern und Jugendlichen in unserer Gemeinde eine Stimme geben, sodass auch ihre Wünsche und Vorstellungen umgesetzt werden. Eine Vernachlässigung der anderen Generationen darf dabei jedoch nicht stattfinden, denn nur durch ein Miteinander und den Zusammenhalt zwischen den Generationen, können wir eine starke Gemeinde sein.

Tampe, Holger

54 Jahre, verheiratet, 1 Sohn und 2 Töchter
Goethestraße 2
Beruf Vertriebs- Ingenieur bei einem Automobilzulieferer

In der vergangenen Legislaturperiode haben wir uns bemüht, die gemeindlichen Gebäude inhaltlich mit Leben zu füllen und die Gemeinde attraktiv zu gestalten. Dazu möchte ich weiterhin beitragen. Meine Schwerpunkte liegen hierbei in der Gottesdienstgestaltung und der Kirchenmusik. Als stellvertretender Vorsitzender habe ich den Finanzenausschuss begleitet und war Ansprechpartner für die Mitarbeiter.
Die zahlreichen strukturellen Veränderungen in unserer Kirche (Größe der Dekanate, Zuweisungssystem, Pfarrstellenentwicklung, …) haben Auswirkungen bis in die Kirchengemeinden hinein. So ist die Stadtkirchengemeinde bereits 2017 mit der Versöhnungsgemeinde fusioniert. Zurzeit gibt es eine Steuerungsgruppe für Gespräche mit den anderen Groß- Gerauer Kirchengemeinden für weitere Fusionen, der ich angehöre.
Ich kandidiere auch für den Kirchenvorstand, weil ich bei der Gestaltung einer größeren Gemeinde und der Umsetzung der durch unsere Kirche beschlossenen Anpassungen der gemeindlichen Strukturen mithelfen möchte. Dazu möchte ich auch durch meine Mitarbeit in der Dekanatssynode und im Dekanatssynodalvorstand beitragen.
Ich hoffe, dass durch die Kirchenvorstandswahl erneut ein team- orientiertes Leitungsgremium entsteht, welches das Pfarrteam tatkräftig bei den zukünftigen Aufgaben unterstützt.

Volk, Maike

Hallo zusammen, ich heiße Maike Volk, bin in Groß- Gerau geboren und lebe seit 24 Jahren hier.
Seit meiner Konfizeit bin ich Teil des KiGo- Teams. Die ein oder anderen werden mich bei Aktionen vielleicht schon einmal gesehen haben. Zur Zeit studiere ich Soziale Arbeit mit einer gemeindepädagogischen Zusatzqualifikation, welches ich im Sommer 2021 abschließen werde. Kirche bedeutet für mich eine Heimat und eine Gemeinschaft zu haben, in der ich meinen Glauben leben und mit anderen teilen kann. Jeder ist willkommen und wird angenommen so wie er oder sie ist. Im Kindergottesdienst sowie im evangelischen Jugendtreff kann ich das an andere weitergeben, aber ich denke, dass da noch mehr ist.
Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, um die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren durch mein Studium gesammelt habe, noch besser in die Gemeinde einzubringen. Für mich ist es wichtig, dass auch die Kinder und Jugendlichen Gehör finden und dass wir von ihren Ideen und Visionen profitieren können, damit in unserer Gemeinde für alle ein Ort der Heimat und Gemeinschaft gefunden werden kann. Ich bin davon überzeugt, dass dies in einem guten Zusammenspiel aus möglichst vielen Generationen gelingt, denn wir alle können voneinander lernen.

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